Aktuelles im Schuljahr 2018/19

 

 

Großer Erfolg beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen (Alte Sprachen)

 

An den Projekttagen im Sommer 2018 fanden sich sieben Schülerinnen aus den damaligen Klassen 7b und 7c zusammen. Sie hatten das Lateinprojekt „Böse Buben, böse Mädchen – Kinderbuchklassiker lateinisch gestalten“ gewählt.

 

Frau Wertgen und Herr Willenborg, die betreuenden Lehrkräfte, stellten den Schülerinnen zwei Themen zur Wahl, „Max und Moritz“ sowie „Die kleine Hexe“. Die Mädchen entschieden sich für das erste Thema. An den Projekttagen und in den folgenden Wochen und Monaten entwickelten die Mädchen eine Geschichte, die sie sehr eigenständig ins Lateinische übersetzten und mit Bildern ausgestalteten. Nach Fertigstellung des Kinderbuches erstellten die Schülerinnen eine Audioversion, die sogar eine Gesangseinlage enthält.

 

Als Lohn für all ihre Mühe erhielten die Mädchen den ersten Landespreis im Bundeswettbewerb Fremdsprachen. Die glücklichen Siegerinnen sind Rebecca Beitz, Cecilia Branner, Gianna Cicoria, Adelina Hochhaus, Maya Pies, Alexandra Sertl und Matilda Willems aus den Klassen 8b und 8c.

 

Für die Fachschaft Latein P. Willenborg, MWS

 

Herzlichen Glückwunsch an alle!

Dr. A. Litzenburger, MWS

 

Die Preisverleihung mit akademischer Feier fand am 26.07.2019 an der Maria Ward-Schule statt.

 

Presseecho

 


 

Projekttag „Stammzellen“ am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg

 

Alle drei Biologie-Leistungskurse 12 besuchten am 15. März 2019 den Projekttag „UnistemDay2019“. Heidelberger ForscherInnen stellten Schülerinnen und Schülern aus dem Großraum Heidelberg ihre Stammzellprojekte vor und diskutierten über Möglichkeiten und Grenzen der Stammzellen. Einen Bericht zu dem Projekttag können Sie hier einsehen.

 


 

Blickwechsel / Regards croisés – ein Oberstufenprojekt

 

Schülerinnen des Französisch-Leistungskurses (Jahrgang 12) konnten auch in diesem Jahr wieder an einem besonderen Austausch mit unserer Partnerschule, dem Lycee Notre Dame in Dijon, teilnehmen.

Bei unseren Treffen in Dijon und in Mainz wurden zu unterschiedlichsten Themen Vorträge und Besichtigungen  angeboten. Im Anschluss  daran erarbeiteten deutsche und französische Schülerinnen und Schüler eine gemeinsame Präsentation, die jeweils in der Sprache des anderen dargeboten wurde. Hier erfahren Sie mehr. 

 


Ora et labora – Mazille-Fahrt 2019

„Es war eine einmalige Erfahrung! Ich wünsche mir, wieder an diesen magischen Ort zurückzukehren.“

 

So und ähnlich beschreiben die 12 Schülerinnen der MSS 11 ihren fünftägigen Aufenthalt im Kloster „Carmel de la Paix“ in Mazille, Frankreich. Vom 29.05 bis zum 02.06.2019 haben sie sich auf eine ganz neue Erfahrung eingelassen. Tägliches Beten, Stille während des Essens und Arbeit im Garten stand für sie für diese Zeit auf dem Programm. In Mazille hatten sie die Möglichkeit im stressigen Schulalltag Stille und Ruhe zu finden und durch die Lage des Klosters mitten in der Natur, war der Aufenthalt nach ihren eigenen Aussagen „Entspannung und Besinnung pur“. Doch die Schülerinnen mussten auch selbst mit anpacken und halfen den Schwestern zum Beispiel bei der Gartenarbeit oder kümmerten sich um die Schafe. Das Essen, das es im Kloster „Carmel de la Paix“ gibt, wird fast ganz aus eigenem Anbau zubereitet und die Schülerinnen empfanden, dass es ihnen noch besser geschmeckt hat, da sie wussten, dass sie selbst bei der Zubereitung beteiligt waren.

 

Auch nach ihrer Rückkehr aus Mazille begleitet das Gefühl der Entspannung die Schülerinnen in ihrem Alltag und sie wünschen sich alle wieder zurück an „diesen magischen Ort“.

Im Rahmen dieses Artikels möchten alle Schülerinnen, die teilnahmen, Frau Krüger und Herrn Herrlich danken, die ihre Fahrt nach Mazille nicht nur begleitet, sondern auch mit viel Herz vor- und nachbereitet haben.

 

Hannah Haag, MWS-Presse

 

 


 

Alltag in einem sogenannten „Polenlager“

Holocaust-Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichten

 

Am Donnerstag, den 23. Mai 2019, fuhr der komplette 11er-Jahrgang in das Kloster auf den Jakobsberg. Hintergrund dieser Exkursion waren Zeitzeugengespräche mit Menschen, die den Holocaust überlebt haben. Organisiert wurde diese Möglichkeit vom Maximilian-Kolbe-Werk. Die betagten Menschen nahmen zum Teil weite Wege aus dem Ausland auf sich auf, um uns von ihren Geschichten zu erzählen.
Jeder Religionskurs bekam ein/e Zeitzeuge/in zugeteilt. Dem Kurs von Frau Hartmann erzählte Jozefa Posch-Kotyrba ihre Geschichte. Da sie nicht gut Deutsch spricht, hat sie auf Polnisch geredet und ein Dolmetscher übersetzte für uns. Sie erzählte uns, wie sie als kleines Kind von ihren Eltern, welche beide während des Krieges ermordet wurden, getrennt und mit ihrem Geschwistern in mehrere sogenannte „Polenlager“ deportiert worden war. Dort wurden die Kinder mit schwerer Arbeit beschäftigt und bekamen fast nichts zu Essen. Durch diese Umstände und grassierende Krankheiten, starben viele dieser Kinder in jungem Alter. Außerdem berichtete Frau Jozefa Posch-Kotyrba, wie der Alltag in einem solchen „Polenlager“ aussah, wie sie und ihre Geschwister dort behandelt wurden, wie sie schließlich nach Hause kamen und ihre Großeltern wiedersahen.
Jozefa hatte keine Kindheit, sondern musste schon früh erwachsen werden, da sie in den Lagern aufwuchs und sich um ihre Geschwister kümmern musste, obwohl sie kaum älter war als sie. Ihr schrecklichstes Erlebnis war, als sie von ihrer Mutter getrennt wurde, obwohl sie uns erzählte, dass sie damals noch nicht verstanden hätte, was passierte.
Alle Schülerinnen waren erschüttert von den tragischen Berichten und wir stellten zum Schluss noch Fragen. Wir hatten vorher über dieses Thema viel gelesen und auch darüber geredet, aber es ist realer, wenn eine Person direkt erzählt, die diese Zeit erlebt hat.
Wir bedanken uns bei allen Zeitzeugen/innen, die uns ihre Geschichten anvertraut haben und uns sehr aufmerksam unsere Fragen beantworteten. Außerdem hoffen wir, dass noch mehr Menschen sich für ihre Erlebnisse interessieren und bereit sind, auch anderen Zeitzeugen zuzuhören, die den Mut haben ihre Geschichte zu erzählen. Denn es ist wichtig, dass die Vergangenheit nicht verschwiegen wird.


Nikola Ringeisen und Sophia Sonnberg, MWS-Presse

 


 

Klassenfahrt der Klassen 10b, 10c und 10e an die Ostsee

 

Am Montag, den 20.05.2019, machten sich die Klassen 10b, 10c und 10e in einem Doppeldeckerbus auf in Richtung Norden. Ziel der 10-stündigen Fahrt war die Ferienanlage Weissenhäuser Strand in der Nähe von Oldenburg in Holstein mit direktem Strandzugang zur Ostsee. Die Schülerinnen waren dort zu viert in Selbstversorgerhäusern untergebracht, wo sie zusammen kochen und leben konnten. Auf dem Programm standen zwei Städtetrips. Während die Klassen 10b und 10e schon am Dienstag nach Kiel fuhren, begab sich die Klasse 10c donnerstags in die Hansestadt Lübeck. Dort erwartete sie eine Stadtführung, eine Führung durch das Thomas Mann-Haus und Zeit zum Shoppen und Spazieren gehen. Die jeweils anderen Klassen hatten auf dem Feriengelände einen abwechslungsreichen Tag mit Schwimmen, Strandspielen und Fußballgolf. Ein Highlight der Reise war der Ausflug in den Hansapark. Dort sorgten verschiedene, aufregende Achterbahnen und der mit 120 Metern höchste Freefalltower der Welt für viel Spaß und Nervenkitzel.

Am Freitag, den 24.05.2019, ging es wieder zurück nach Mainz.

Es war für alle eine sehr schöne und aufregende Woche, die wahrscheinlich keine von den Schülerinnen so schnell vergessen wird. Durch die gemeinsam verbrachte Zeit sind die Klassen noch enger zusammengewachsen.

Die Klassen bedanken sich bei allen Lehrern, die uns diese Fahrt ermöglicht haben.

 

Luisa Eizenhöfer, MWS-Presse

 


 

Exkursion der Klassen 9e und 10a nach Verdun

 

„Für meinen Vater ist Verdun während seines ganzen Lebens ein Alptraum geblieben. Er wachte noch 30 Jahre später in der Nacht auf." (Rudi P., Sohn eines deutschen Soldaten)


Wie grauenvoll dieser Alptraum, der wirklich vor hundert Jahren während des ersten Weltkrieges geschah, gewesen sein muss, konnten wir erahnen. Am 07. Mai besuchten wir, die Klassen 9E und 10A, die Gedenkregion um die Stadt Verdun. Nach einer, trotz der Länge lustigen, leicht vergänglichen Busfahrt legte sich die zunächst vorhandene Skepsis schnell. Die meisten von uns waren wohl sprachlos, angesichts des schrecklichen, brutalen Stücks Geschichte, was sich uns nun innerhalb der nächsten zwei Stunden in der harmlos wirkenden französischen Hügellandschaft erschloss.

Zunächst besuchten wir das modern gestaltete Museum, welches uns mit interessanten Ausstellungsstücken, aber auch originalen Textquellen und Filmaufnahmen einen Überblick über das Geschehene bot.

Stiller als zuvor verließen wir es und fuhren mit unserem Tourguide im Reisebus nun zum Hauptpunkt unseres Besuches, der den meisten auch als markantes, hohes Sandsteingebäude über einem weitläufigem Feld, mit zahllosen weißen Kreuzen aus Französischbüchern bekannt sein sollte. Hierbei handelt es sich um das Gebeinhaus, ein französisches Nationaldenkmal, dessen Keller in 54 Abschnitte unterteilt wurde, in welche die knöchernen Überreste derer gelegt wurden, die nicht mehr identifiziert werden konnten. Jedes der Kellerabteile gibt den Funden von einem Abschnitt des Schlachtfeldes die letzte Ruhe, die einzige noch vorhandene Möglichkeit ein wenig Identität zu schaffen, auch für die Trauernden. In Verdun starben Schätzungen zufolge circa 325.000 Soldaten, doch dazu kommen noch viel zahlreicher die Verletzten, Invaliden und Traumatisierten die dieser und jeder Krieg zurücklässt. Unterhalb des Gebeinhauses liegt ein weites, sattgrünes, friedlich wirkendes Feld. In langen Reihen sind dort ordentlich aufgestellte, weiße, beschriftete Kreuze zu sehen, die die Namen derer tragen, deren Person noch ermittelt werden konnte. Um die Gefallenen entsprechend ihres Glaubens zu begraben, befinden sich auch dort ohne Kreuze gestaltete Gräber, außerdem eine Gedenkstätte für Muslime sowie für Juden. Der Anblick des Ganzen wirkt beinahe surreal. Genau an dieser Stelle, dem Platz vor dem Gebeinhaus haben François Mitterand, der französische Staatspräsident und der deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl am 22. September 1984 mit einem gemeinsamen Händedruck der deutsch-französischen Aussöhnung und Freundschaft ihren Höhepunkt verliehen.

Wir verlassen auch diesen Ort wieder und besuchen nun das „Fort de Douaumont", eine ursprünglich von französischer Seite erbaute, bis zu vierzig Meter tiefe Anlage, die dann von Deutschen erobert wurde und ihnen fortan während des ersten Weltkrieges als Lager bei Verdun diente. Die kalten, nassen Räume wirken unbehaglich, das beklemmende Gefühl, welches Verdun bei uns auslöst, wird dort noch stärker.

Ein wenig erleichtert sind wir schon, als wir das Fort verlassen und zuletzt eines der zerstörten, umliegenden Dörfer namens Fleury besichtigen. Bis auf eine neuerbaute Kirche auf dem Fundament der ehemaligen Dorfkirche lässt nur wenig erahnen, was hier geschah. Dort findet unsere Exkursion ihren Abschluss und wir treten die Heimreise zurück nach Mainz an. Alle sind wir ein wenig geschockt und  hatten nicht mit dem gerechnet was uns dort gezeigt wurde. 
Trotzdem ist es so wichtig, nicht zu vergessen, dass die begrünten Hügel vor hundert Jahren einer zerbombten Mondlandschaft glichen. Aus Trauer, aber auch als Mahnung an uns und alle zukünftigen Generationen, solch ein Geschehen nie wieder zuzulassen und uns mit Allem für den Frieden einzusetzen.

Zuletzt möchte ich auch Frau Wieland-Berger und Frau Schwank-Bröer im Namen aller teilnehmenden Schülerinnen für die Organisation und Begleitung dieser Fahrt danken.

 

Jule Sklarek, MWS-Presse

 

 

Sozialer Tag für Afrika am 24.06.2019

 

Liebe Eltern,

auf Initiative der Schülerinnen und mit Zustimmung der Gesamtkonferenz und des Schulelternbeirates findet am 24.06.2019 unser „Sozialer Tag für Afrika“ statt.

In der Klassensprecherinnenversammlung am 05.04. erhalten die Schülerinnen ein entsprechendes Schreiben, in dem die Aktion genau erläutert wird. Die Mädchen sollen sich am 24.06. eine „Arbeit“ suchen und den Lohn für den Bau der Sekundarschule in Mbizo der Maria Ward-Schwestern spenden. Über den Spendenzweck wird detailliert im Elternbrief informiert. Wir verweisen auch auf unsere Homepage, die hierzu ab dem 05.04. Informationen enthält. Wir bitten Sie ganz herzlich diese großartige Initiative der Schülerinnen zu unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. A. Litzenburger, MWS

 


 

Literaturabend am 04.04.2019 Fauler Fleiß und produktiver Müßiggang

 

Geschichten vom Tun und Lassen, 4. April 2019, 19:30 Uhr, Theaterkeller, Maria Ward-Schule Mainz, Eintritt frei.

 

Ist der Mensch von Natur aus ein Faultier oder doch ein Animal laborans, ein ständig aktives Arbeitstier, das auch in den Zeiten vermeintlicher Entspannung durch die Gegend rennt, in seinem Garten werkelt oder seinem Gehirn anstrengende Lektüren zumutet? Müssen wir Menschen, um, wie uns gesagt wird, in einer weltweit vernetzten Wirtschaft bestehen zu können, immer noch mehr leisten, also einem nur selten hinterfragten Fleißdiktat und Leistungsdenken huldigen? Oder sind wir als autoaggressive Spezies am ökologischen Abgrund nur durch mehr Genuss, mehr Faulheit und mehr echte Muße zu retten? Diesen und weiteren ernsten wie unernsten Fragen werden wir am 4. April mit mußevollem Eifer nachgehen. Neben einleitenden theoretischen Einwürfen zur Arbeitskultur oder -unkultur der Gegenwart werden in einem spannenden und abwechslungsreichen Reigen Romanauszüge, Kurzgeschichten, Szenen und Lyrik zum Themenkomplex Arbeit, Fleiß, Müßiggang, Muße präsentiert, dazu gibt es Live-Musik und überraschende künstlerische Interventionen, die noch nicht verraten werden…

 

Gönnen Sie sich eineinhalb Stunden produktivsten Müßigganges!

C. Wirges, MWS

 


 

Beeindruckendes Jahreskonzert

 

Am Samstag spielte unser Orchester im Kurfürstlichen Schloss sein Jahreskonzert. Es gab britische Musik vom Barock bis zur Gegenwart, gekonnt und schwungvoll aufgeführt. Theresa Andrae war die Solistin in Haydns Trompetenkonzert und meisterte ihre Aufgabe mit Bravour. Ein ganz herzlicher Dank geht an die Leitung des Orchesters Frau Müller und Herrn Warzecha, denen es wieder gelungen ist, einen Abend auf sehr hohem musikalischen Niveau zu präsentieren. Frau Müller wurde nach 33 Jahren Orchesterarbeit mit großem Dank als „Orchestermutter“ verabschiedet. Schön war die Anwesenheit vieler ehemaliger Orchestermitglieder, die zum Teil auch im Orchester mitspielten! Der Dank geht auch an Frau Baris-Renner und Herrn Weith, die am Samstag mitspielten.

Dr. A. Litzenburger, MWS

 


 

Unsere Förderstiftung existiert seit 30 Jahren!

 

Wir danken für die vielfältige Unterstützung der Schule in dieser Zeit mit insgesamt 1,7 Millionen Euro, die bisher ausgeschüttet wurden, unser Dank geht auch an unsere Stifterinnen und Stifter, ebenso an den Vorstand mit Frau von Lochow und Frau Bernhard-Schulte sowie Herrn Siebe, der die Förderstiftung im Kuratorium vertritt. Wir danken für den ehrenamtlichen Einsatz und die vielfältige Unterstützung! Wir danken dem Team des Secondhand-Basars für die Ausrichtung des Basars am vergangenen Wochenende. Der Basar war wieder sehr gut besucht.

Dr. A. Litzenburger, MWS

 


 

Wir gratulieren

 

  • allen Schülerinnen zur erfolgreichen Teilnahme bei „Jugend forscht“. Herzlichen Dank an alle betreuenden Lehrerinnen und Lehrern für die hervorragende Betreuung und an Frau Dr. Hasemann für die Gesamtkoordination. Wir drücken allen Erstplatzierten die Daumen für die nächste Wettbewerbsrunde. Für den 16.04. laden wir in der siebten Stunde zu einer kleinen Feierstunde ein, Treffpunkt ist der Raum Biologie 1.
  • Alexandra Sertl, 8c, die beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ einen 1. Preis mit dem Fagott erreicht hat und damit zum Landeswettbewerb zugelassen ist! Viel Erfolg auch dort!
  • der Schulmannschaft mit Luna Simon 7a, Franziska Wünstel 7b, Lilli Fiedler7c, Sarah Coha 7a, Pia Zeyen 7d, Emilia Wehner 7e, Ina Arnold 7e, Elise Barnstedt 7a, Noemi Wüster 7a, Katharina Rieckenberg 10b2, Miriam Neunhoeffer 10b2 und Amelie Mittnacht 9a für den 2. Platz bei der Schulmeisterschaft des Landes Rheinland Pfalz im Schwimmen.

Dr. A. Litzenburger, MWS