Herzlich Willkommen!

 

Die Maria Ward-Schule (MWS) ist ein staatlich anerkanntes G9-Gymnasium für Mädchen. Schulträger ist die kirchliche Maria Ward-Stiftung.

 

Sie gehört zu den traditionsreichen Bildungseinrichtungen in Mainz. Die auch heute noch in Mainz geläufige Bezeichnung „Schule der Englischen Fräulein“ geht zurück auf die Engländerin Mary Ward (1585 – 1645), Gründerin der Ordensgemeinschaft der Maria Ward-Schwestern, heute Congregatio Jesu. Heute ist die Schule eine selbstständige kirchliche Stiftung.

 


 

Schulbuchlisten

Die Schulbuchlisten für das Schuljahr 2026/27 finden Sie  hier.

 


 

Öffentlichkeitsarbeit: Podcast zur MWS-Willigis Kooperation

Der Podcast ist unter folgendem Link zu sehen:

https://youtu.be/drQx3gxMu38?feature=shared

 


Im Zeichen der Demokratie: 9a und 9c besuchen den Landtag

(Mainz, 12.05.2026) Die Vorbereitungen für die konstituierende Sitzung des 19. Landtags am 18. Mai sind in vollem Gange, als die rund 50 MWS-Schülerinnen am Plenarsaal vorbeikommen. Guide David lässt die Jugendlichen einen Blick hineinwerfen, während im Hintergrund die Technik eingerichtet wird. Dabei dürfen sie auf den Sitzen der Abgeordneten Platz nehmen oder sich ans Rednerpult stellen. Dann geht es weiter zum Gespräch mit den Abgeordneten. Gekommen sind Gerd Schreiner (CDU), Jahrgang 1970 und mit fast 30 Jahren Landtagserfahrung, und der 33-jährige Fabian Ehmann (Grüne), seit 2021 dabei. Als die Sprache auf das Thema "unangekündigte HÜen" kommt, entwickelt sich sofort eine angeregte Diskussion zwischen den Schülerinnen und den Politikern. Obwohl die Abgeordneten mit ihren Ansichten zum Thema Bildungspolitik weit auseinander liegen, pflegen sie ein eher freundschaftliches Miteinander, bei dem der Dienstältere den Takt angibt. Er und Ehmann wüssten einander zu schätzen, was sie aber nicht davon abhielte, sich gegenseitig deutlich die Meinung zu sagen, erklärt Schreiner, der dem nächsten Landtag nicht mehr angehören wird. Manchmal sind sie sich aber auch einig; beide haben für die Verfassungsänderung gestimmt, die das Quorum für Untersuchungsausschüsse von einem Fünftel auf ein Viertel anhebt. Ob diese Entscheidung richtig war oder nicht, wird sich zeigen. "Das Schlimmste, was man im politischen Geschäft machen kann, ist, keine Entscheidung zu treffen", meint Schreiner.

Marion Schadek-Bätz

 

 


 

Aus dem Unterricht und dem Schulalltag

 

Bilder des Monats

Durch Klick auf den Banner gelangen Sie zu beeindruckenden Werken von unseren Schülerinnen, die im Kunstunterricht entstanden sind. Viel Spaß beim Anschauen!