Termine und Veranstaltungen

 

Liebe Eltern und Freunde der Maria Ward – Schule!

 

Seit der Gründung des Fördervereins vor mehr als 50 Jahren, findet in jedem Jahr ein Ganztagesausflug statt. Wir möchten den Eltern, Freunden und Ehemaligen die Gelegenheit geben, den Kontakt zur Schule zu halten und neue Kontakte zu schließen.


In diesem Jahr sind Sie herzlich eingeladen zu unserer 50. Fahrt am
Samstag, den 18.Mai 2019 nach Darmstadt (Mathildenhöhe) und nach Frankfurt-Höchst in die Altstadt und Justiniuskirche.  

Da auf der Mathildenhöhe keine Möglichkeit zum Mittagessen besteht, fahren wir von da aus nach Höchst um dort etwas zu essen.
Zeit für eine Kaffeepause wird dann noch sein.  

Wir treffen uns zur Abfahrt am Samstag, dem 18.5.2019 um 7.30 Uhr am Fastnachtsbrunnen am Bus.
Ein Pausenbrot ist diesmal nötig, da das Mittagessen später sein wird. Getränke gibt es im Bus. Gute Laune ist immer dabei!
Begleiten wird uns traditionell und sehr kompetent, Frau Sybille Schreckenberger für den kunstgeschichtlichen Part.

Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen.
Durch die Einzahlung von 30,- € für Mitglieder und 35,- € für Nichtmitglieder auf das Konto des Fördervereins der MWS
IBAN DE 09 5505 0120 0100 0359 55, Stichwort Ausflug Darmstadt/Höchst sind Sie bereits angemeldet. Bitte Namen, Anzahl der Teilnehmer und Adresse in der Zeile „Verwendungszweck“ nicht vergessen.
 

Anmeldungen sollten bis 3.5.2019  bei mir oder Frau Kunkel erfolgen.  
Brigitte Bär: Tel: 85507  
Marianne Kunkel: Tel: 260 123


Vielen Dank für Ihr Interesse, wir freuen uns auf Sie.  

Brigitte Bär, Vorstandsmitglied

 

Vorankündigungen des Fördervereins der MWS

 

Stadtentwicklung hautnah: Besichtigung des Zollhafens im Mai
Am Donnerstag, 23. Mai um 18 Uhr wird Peter Zantopp-Goldmann (Zollhafen Mainz GmbH & Co. KG) die Interessenten des Fördervereins über das Zollhafen-Gelände führen. Themen sind das Leben und Arbeiten am Zollhafen: Was passiert künftig auf den verbleibenden Baufeldern? Welche Architekturwettbewerbe stehen an? Wie ist die Gesamtentwicklung des Stadtquartiers auch im Hinblick auf Kultur und Gewerbe? Sowie ein Blick auf den angrenzenden Rhein, das bisherige Hafengelände und die Herausforderungen, die damit einhergehen.
Anmeldungen nimmt der Förderverein der Eltern, Ehemaligen und Freunde der Maria Ward-Schule ab sofort entgegen unter der Nummer 06131/ 260 123 (Anrufbeantworter) oder per E-Mail an foerdverein@mws-mainz.de (Achtung: bitte in dieser Schreibweise).

 

 

 

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Rückblick:

 

Eindrucksvolle „Backstage-Führung“ im Staatstheater
Entdecken, was sonst nur Eingeweihte sehen, hinter den Kulissen durchs Theater streifen, einen Blick in die Werkstätten werfen – dies war Mitte März möglich im Rahmen der individuellen Führung für den Förderverein der MWS durch das Mainzer Staatstheater. Das Schild „Zutritt nur für Mitarbeitende“ hinderte die Besucher nicht, etwa eineinhalb Stunden lang Stationen in Augenschein zu nehmen, die für das Gelingen der Produktionen unentbehrlich sind. Einblicke in die Welt der Schauspieler gaben Bühne und Hinterbühne im Kleinen Haus, das riesige Requisitenlager tief unter der Erde erstaunte mit manchen Kuriositäten. Theaterpädagogin Valerie Eichmann öffnete für die Fördervereinsmitglieder den umfangreichen Kostümfundus mit etwa 40 000  (Proben)Kostümen, erklärte anschaulich die nötigen Handgriffe und Arbeiten in der Herrenschneiderei und beantwortete viele Fragen. Dazu wurden Schreinerei und Malersaal unter die Lupe genommen, sodass die Fördervereinsmitglieder das Theater mit seinen Brettern, die die Welt bedeuten, aus einer ganz anderen Perspektive kennenlernen konnten.

 

 

 



Spätantikes römisches Stadttor im Fokus
Vortrag des Wissenschaftlers Daniel Geißler im Filmsaal
Zu einem Vortrag über das spätantike Stadttor auf dem Kästrich hatte der Förderverein der Eltern, Ehemaligen und Freunde der Maria Ward-Schule im November eingeladen. Der Mainzer Wissenschaftler Daniel Geißler berichtete anschaulich und sehr kompetent über das Relikt aus dem 4. Jahrhundert. In seinem kurzweiligen bebilderten Vortrag machte er aufmerksam auf manche Besonderheiten des Stadttors aus dem römischen Moguntiacum, wie die in die Platten eingeschliffenen Fahrspuren.