Schwimmen (oder Yoga)

 

Spielend richtig Schwimmen lernen.

 

Schwimmen können ist wichtig. Aber warum dieses Ziel ohne Spiel und Spaß erreichen wollen? In der Schwimm-AG werden wir diese Aspekte verbinden.

 

Wir möchten den Schülerinnen neuartige Bewegungserfahrungen im Wasser ermöglichen, wie z.B. die Schwerelosigkeit zu erfahren und mit ihr zu experimentieren. Wir werden verschiedene Schwimmarten wie Brust, Kraul und Rücken erlernen oder verbessern und den Erwerb des Deutschen Jugendschwimmabzeichen in Bronze, Silber oder Gold ermöglichen. Bei all diesen Vorsätzen darf der Spaß natürlich nicht zu kurz kommen! Es werden viele Spiele gemacht, durch die wir nicht nur die  Angst vor dem Wasser nehmen, sondern auch zeigen wollen, wie viel Spaß man gemeinsam im Wasser haben kann.

 

Wir sind Angela Rißler und Pauline Mies, Lehramt-Sportstudentinnen an der Johannes Gutenberg-Universität und haben beide selbst viel Freude am Schwimmen.

Diese möchten wir auch den Schülerinnen näher bringen und ihr Interesse an dem faszinierenden Element Wasser wecken.

 

Wir schwimmen im Taubertsbergbad, wofür lediglich der Eintritt bezahlt werden müsste (ca. 2,80€ pro Besuch mit 10er-Karte).

 

Auch in das neue Halbjahr starten wir mit viel Motivation, mit der wir die Schülerinnen gerne anstecken, und freuen uns auf viele neue Schwimmerlebnisse.

 

Sollte es im Zusammenhang der Corona-Pandemie nicht möglich sein, schwimmen zu gehen, werden wir in der Schule Yoga anbieten.

 

Yoga ist ein Übungsweg aus Indien, der sich über Jahrhunderte hinweg entwickelt hat. Er umfasst Körperübungen, Atemlenkung, Reinigungstechniken, Konzentrations- sowie Visualisationsübungen und Meditation.

 

Der Körper wird geschmeidiger, beweglicher, kraftvoller. Geist und Körper lernen sich zu entspannen. Wir lernen die Gedanken, die im Alltag meist munter umher hüpfen, zu sammeln und zu zentrieren. Dadurch steigert sich auch unsere Konzentrationsfähigkeit.

 

Die beim Üben erfahrene Ruhe kann in den Alltag eingebracht werden (auch in den Schulalltag!).

 

Angela Rißler, Pauline Mies, Uni Mainz